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Okay hier kommt das dritte Kapitel. Hoffe es gefällt euch immer

noch. Wenn nicht, dann kann ich es verstehen. ;-) Viel Spaß beim weiter lesen.

  

3
Kim saß in ihrem Garten. Ihre Mathehausaufgaben hatte sie gemacht. Doch von den drei Schlampen ihre Hausaufgaben, hatte sie nicht gemacht. Sie würde nichts für diese Zicken machen. Doch sie hatte auch etwas Angst. Was würden sie jetzt mit ihr machen? Kim schüttelte den Kopf.
Plötzlich hörte sie eine Stimme. Sie stand auf und lief zur Gartenmauer.
„He Phillip. Was machst du heute noch so?“, fragte ein Junge.
„Keine Ahnung. Was soll man denn jetzt noch machen?“, fragte Katlins Bruder Phillip. Der andere blieb stehen:„Wir können dir doch ne neue Freundin suchen. Du hast seid Monaten keine Freundin mehr.“.
Phillip blieb stehen:„Lukas! Du weißt doch das ich nicht so bin!“ –„Aber seid drei Monaten…“ –„Ja und? Susi hat mich eben verletzt.“.
Lukas verdrehte die Augen:„Gerade deswegen braust du doch eine Neue.“ –„Sorry aber ich bin nicht wie du!“, Phillip schlenderte. „Was bin ich denn?“, wollte Lukas jetzt wissen. „Na ja…“, Phillip steckte seine Hände in die Hosentaschen. „Du bist der Typ für eine Nacht und ich bin eben…na ja…romantisch.“ –„Ja, ja ich weiß. Du musst erst mal vertrauen finden.“, die beiden gingen weiter.
„Was ist da denn so interessant?“, fragte Bennie, der plötzlich neben Kim stand.
„Gar nichts.“, meinte Kim und drehte sich zu Bennie. „Was ist?“
„Wir können essen.“, erklärte Bennie.
„Hab keinen Hunger.“, log Kim.
„Mhm…“, Bennie schaute sie mal wieder mit seinem röntgen Blick an.
„Was?“, fragte Kim und ging an ihm vorbei. „Ach…nichts…“, Bennie drehte sich um und ging.
Kim sank in die Hängematte. Ihr Bauch knurrte und tat weh.
„Ich hab so’n Hunger…“, dachte sie und kniff die Augen zu „Aber ich werde nichts essen!“
Den Rest des Tages verbrachte sie in ihrem Zimmer. Um viertel nach zehn, ging sie schlafen.
Am nächsten Morgen musste sie sich mit Bennie das Bad teilen. „Au!“, machte Kim als sie sich mit der Schaumstoffbürste von der Wimperntusche in ihr Auge stach. Bennie verdrehte die Augen. Kim nahm als letztes Katlins Kajal. „Na toll!“, meinte sie.
„Guck mal. So macht man das!“, meinte Bennie  und zeigte es ihr.
„AUTSCH!“, schrie Kim als sie sich ins Auge stach.
„Komm ich mach’s dir!“, bot Bennie an und machte seiner Schwester den Kajal drauf.
„Danke.“, meinte Kim und schaute noch mal in den Spiegel. Sie machte sich schnell ein Toast und musste auch schon los zum Bus auch Bennie kam ihr hinterher. „HE! WOW!“, machte Katlin. Kim schaute Amber kurz in die Augen. Sie funkelte sie böse an.
„Leute, ich glaube wir müssen da mal jemanden zweigen wie wir wirklich sind!“; meinte Amber. „Wem? Der Plenske?!“, fragte Nicole. „Erraten!“, grinste Amber.
Sie kamen an der Schule an. Als Katlin bemerkte, das Amber mit schnellen Schritten näher kam, hackte sie sich bei Kim ein. Kim merkte was los war.
„Einfach weiter gehen!“, erklärte Katlin im Flüsterton. Bennie ging zu seinen Freunden. „He Phillip.“ –„He…sag mal die kleine da, ist das deine Schwester?“ –„Ja warum?“, fragte Bennie und schaute Kim hinterher. „Meine Schwester mag sie, sie redet nur noch von ihr. Wie nett sie wäre, das sie viel Geld hätte und…“; Phillip stockte. „Und?“, fragte Bennie eindringlich. „Und das Amber, Amy und Nicole ein Auge auf sie geworfen hätten.“ –„Ist das was schlimmes?“, fragte Bennie verwirrt. „Amber, Nicole und Amy…“, erklärte Luke. „Sind drei Zicken die sich ein Opfer aussuchen und den anfangen runter zu machen. Die machen vor nichts halt.“ –„Was?“, Bennie war entsetzt.
Der Schultag verlief ganz normal. Doch nach der sechsten war Kim alleine. Die Wahlpflichtfächer von Nina, Laura und Katlin waren ausgefallen. Sie stand plötzlich vor Amber, Amy und Nicole.
„Ha, hast du Mathe für morgen?“, fragte Amy. „Ich…ähm…äh…“, ganz plötzlich fand sie sich gar nicht mehr so stark wie gestern und plötzlich spürte sie einen pochenden  Schmerz am Knie:„Willst du uns etwa sagen, du hast sie nicht gemacht?“, schrie Amber. Sie schleiften Kim in eine Ecke.
„Und wo sind die 25 Euro?“, wieder sagte Kim nichts.
„DU SCHLAMPE!“, Amber gab ihr eine Ohrfeige. „BITCH!“, schrie Amy und verdrehte Kim ihren Arm. Kim schrie auf. „HALT DEN MUND!“, befahl Amber und schlug ihr gegen die Nase.
Sie fing an zu bluten. „Na kommt schon, die hat für heute genug. Und wenn du Mathe und das Geld morgen nicht dabei hast, machen wir dich so richtig fertig!“, Amber trat ihr noch mal gegen das Knie und ging. Kim rutschte an einer Wand zu Boden. Sie zitterte vor Angst und Schmerz. Warm tropfte es in ihrem Mund und sie schmeckte Blut. Sie stand auf und ging zum Bus. Doch sie traute sich nicht einzusteigen. Sie sah alles verschwommen. Der Bus fuhr ab. Kim ging einwenig herum. Ihr war schwindelig, ihre Nase blutete und alles tat ihr weh. Das letzte was sie mitbekam, war wie sie sich an irgendeiner verschwommenen Person fest hielt und dann wurde es schwarz.  
Als sie aufwachte, lag sie auf einer Couch. Sie lag in ihrem Wohnzimmer. Die Tür ging auf. „Na, wieder wach?“, fragte Bennie und stellte ihr ein Glass Wasser hin. Kim verstand gar nichts mehr. Wieder wach? Wie kam Bennie hier her? Wie kam sie hier her? Bennie bemerkte ihren Blick und erklärte:„Als ich in die Pause ging, da hab ich dich auf mich zukommen gesehen. Ich hab mit dir gesprochen, aber du hast überhaupt nicht reagiert und schon lagst du bewusstlos in meinen Armen. Ich hab versucht dich wieder wach zu kriegen, aber…
Ich hab dich dann schließlich nach Hause gebracht.“.
„Danke…“, bedankte sich Kim und setzte sich auf. „Jetzt sag mir mal, wer das mit deiner Nase war!“, meinte Bennie.
„Bin hingefallen.“, log Kim. Sie stand auf und lief in ihr Zimmer. Sofort schnappte sie sich die 25 Euro und tat sie in ihr Mäppchen, dann nahm sie die Mathehefter der drei und machte ihnen die Hausaufgaben.
Zu blöd von ihr. Sie wusste doch, was die mit ihr machen würden. Sie schaute in den Spiegel. Jemand hatte ihr Gesicht gewaschen. Das Blut war weg. Bestimmt hatte Bennie sie gewaschen.
Kim wusste nur noch eins. Und dass hatte eine tiefe Narbe hinterlassen: Nie mehr wieder, würde sie sich Amber widersetzten und nicht auf sie hören!

 

14.12.06 20:43
 


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